Bildung von Schimmel vermeiden: Unsere Verputzer Anleitung

Unsauber verputzte Ecken führen zu Zugluft

Wenn man die Wand mit dem Putzmaterial versieht, dann gilt das Prinzip ganz oder gar nicht. Es bringt nichts, wenn man schwer zu erreichende Ecken, wie unter anderem unter den Fensterbänke oder auch in Ecken und hinter Versorgungsleitungen auslässt. Im Gegenteil – durch diese Stellen kann die Zugluft ungehindert in den Raum dringen.
Das führt auch zu einer sehr hohen Rechnung der Heizkosten und in schweren Fällen kann es zu der Bildung von Schimmel oder auch zu der Entstehung zu Schäden durch Feuchtigkeit kommen.
Deshalb sollte man das Putzmaterial immer an die Wand anbringen & verspachteln, bevor man die Leitungen verlegt. So kann man die Stellen gut und einfach erreichen und mit dem Material versehen.
Sind die Fehler bereits vollbracht, kann man diese beheben, indem man die Fugen mit Putzmass oder auch mit Spachtelmasse oder elastischen Dichtstoffen füllt und somit abdichtet. Oder man fragt einen Verputzer nach einer Anleitung.

Die falsche Jahreszeit gewählt

Man sollte die Wand nie in einer zu kalten Jahreszeit und somit bei viel zu kalten Temperaturen mit der Beschichtung versehen.
Denn in einem solchen Fall kommt es zu dem Phänomen, dass der Mörtel oder das Putzmaterial nicht richtig abbinden. So gar man am Schluss nur mehr Kosten, um die Arbeiten, welche für eine Korrektur der Wand zwingend notwendig ist, zu bezahlen.
Deshalb sollte man immer darauf achten, dass eine Wand nicht verputzt wird, wenn die Temperatur unter fünf Grad sinkt.

Muss man jedoch in der kalten Jahreszeit die Beschichtung mit Zement oder Gipsputz anbringen und hat man keine Zeit zu warten, sollte man zumindest eine Baustellenheizung mieten. Wenn der Putz durch diese abgebunden ist, was in der Regel zwischen 24 und 48 Stunden dauert, ist dieser durch und durch frostfest.

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